Am 11. Mai trafen sich alle 4 Wohnprojektinitiativen mit ihren Architekten, die Zuständigen der Stadtverwaltung und das
moderierende externe Architekturbüro erneut, um im 2. Schritt die Ergebnisse aus den Rückkopplungen der ersten
Arbeitsphase in das gemeinsame Gesamtkonzept zu integrieren.
Ein gemeinsamer städtebaulicher Plan mit dem Konzept einer gemeinsamen Tiefgarage und den quartiersübergreifenden
Nutzungen soll entstehen.
Aus den Erkenntnissen des Werkstattverfahrens werden wir unsere Bewerbung konkretisieren und dann erneut dem
Auswahlgremium vorstellen.
Das Zeitfenster ist sportlich.
Im Vorfeld haben sich die Gruppen mehrmals getroffen, um sich über gemeinsam und öffentlich genutzte Gemeinschaftsflächen
abzustimmen.
Im Workshop wurden dieses Mal auch Regeln thematisiert, die alle Gruppen betreffen, z.B. die Art und Weise des gemeinsamen
Lebens, technische Nutzungen, Energiekonzept, die Gestaltung der Außenanlagen, juristische Abstimmungen,
Entscheidungsstrukturen, Barrierefreiheit, Hitzeschutz, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, Diversität,
suffizientes und nachhaltiges Bauen und viele, viele weitere spannende und wichtige Aspekte.
Es entstand ein weiteres Knetmodel.
Das Thema Tiefgaragenplätze ist weiterhin brisant, aber es gibt Bewegung.
Wir werden auf jeden Fall ganz viele Fahrradstellplätze benötigen!!!