Die heiße Phase hat begonnen.

Das Bewerbungsverfahren ist angelaufen.

Der 19. Januar 2026 ist ein sehr wichtiges Datum für uns. Bis dahin muss unsere Bewerbung bei der Stadt eingegangen sein. Nun gilt es, die verbleibende Zeit möglichst gut zu nutzen, um alle ausstehenden Fragen noch rechtzeitig zu klären. D. h. Termine finden, Absprachen treffen, Strategien erarbeiten. Und uns verstärkt um die Finanzierung kümmern. Dass die Weihnachtszeit und Neujahr dazwischen liegen, ist nicht gerade hilfreich dabei. Das Wohnprojekt verlangt uns einiges ab, aber unser großes Ziel lässt uns durchhalten. Wir haben begonnen, sogenannte Absichtserklärungen für Direktkredite einzuwerben. Wir können unser Projekt nur mit viel Unterstützung durch Privatkredite verwirklichen. Jetzt müssen wir uns zusätzlich echte Werbestrategien erarbeiten. Ein funktionierendes Wohnprojekt ist eine absolut unterstützungswürdige Angelegenheit. Uns ist das völlig klar. Aber nun gilt es, viele andere, nämlich noch viele weitere Kreditgebende genauso davon zu begeistern. Und zusätzlich gilt es nun viele Feinabstimmungen bezüglich Personenanzahl, Neuaufnahmen, Geschossgrößen, Gemeinschaftsflächen, Gemeinwohlorientierung, Energiekonzepte, Tiefgarage und und und und und zu treffen.

Und - wenn das trotz aller Anstrengungen nichts wird auf dem C-Areal, suchen wir eben weiter im Bestandsraum. In anderen Städten geht’s doch auch. Irgendwann werden wir wohnen - gemeinsam.

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